Schleuse Koenigsmacker

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Historie der baulichen Anlage :

In einer internationalen Vereinbarung vom 27. Oktober 1956 zwischen den Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs wurde die Kanalisierung der Mosel geplant, um dadurch den Zugang zum Rheinverkehr (1.500 Tonnen) zu ermöglichen.

Die Bauarbeiten an der Schleuse Koenigsmacker erfolgten von Juli 1958 bis Juni 1961. Bereits damals wurde die Möglichkeit der Errichtung einer zweiten Schleuse an auf rechten Uferseite vorgesehen.


Charakteristika der baulichen Anlage :

- Art der baulichen Anlage: Kammerschleuse
- Betrieb: mechanisiert
- Departement: Moselle
- Gemeinde: Koenigsmacker
- Wasserweg: kanalisierte Mosel
- Territorialer Unterbereich: Metz
- Kilometerpunkt: 258,170
- Höhenunterschied: 3,90 m
- Nutztiefe der Schleusenkammer: 3,00 m
- Nutzlänge der Schleusenkammer: 172,00 m
- Nutzbreite der Schleusenkammer: 12,00 m
- Inbetriebstellung: 1961
- X = 892 426,5 (Koordinaten Lambert II carto)
- Y = 2 504 198,5 (Koordinaten Lambert II carto)
- Volumen der Erdarbeiten: 720.000 m3
- Betonvolumen: 50.000 m3
- Volumen der Steinschüttungen: 30.000 m3
- Stahl für Betonkonstruktionen: 870 Tonnen
- Stahl für Tragwerke: 680 Tonnen
- Stahl für Spundwände: 1.600 Tonnen
- Geologie: blauer Mergel des unteren Charmouthien

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