Die Binnenschifffahrt, ein Schwerpunkt für den Staat

Die Reise des Präsidenten der Republik Donnerstag, den 4. November, zur Mälzerei von Soufflet und zum Hafen Aube in Nogent sur Seine beweist wieder einmal das Interesse, das er der Entwicklung der Binnenschifffahrt und des Wasserwegenetzes entgegenbringt.

Nicolas Sarkozy hatte mit der Eröffnung der Schleuse von L’Isle Adam an der Oise im vergangenen Jahr bereits seine Verbundenheit mit dieser Art des ökomischen und ökologischen Transports bekräftigt.

Bei dieser Reise, an der auch Alain Gest, Vorsitzender des Aufsichtsrats und Marc Papinutti, Generaldirektor des VNF teilnahmen, konnte das konkrete Engagement des Staates für die Entwicklung der Wasserwege in der Dynamik des Umwelt-Grenelle wieder in Erinnerung gebracht werden.

Gemäß den Klauseln des Grenelle-Gesetzes, einer echten Basis für eine Politik des Transports alternativ zur Straße: Verdopplung des Anteils der Meere und Flüsse bis 2020, sodass er 25 % des Warentransports ausmacht, gegenüber 14 % zur Zeit.

In den vergangenen beiden Jahren hat der Transport auf den Wasserwegen seinen Marktanteil in einem durch die Wirtschaftskrise geprägten Umfeld gefestigt. In den ersten 10 Monaten des Jahres war ein Anstieg des Aktivitätsniveaus um mehr als 9,7 % in Tonnenkilometer und um + 8,4% in Tonnen zu verzeichnen.

© Bildnachweis: Service Navigation de la Seine

Vollständige Pressemitteilung des VNF "Die Binnenschifffahrt, ein Schwerpunkt für den Staat"


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